Europawahlen sind Klimawahlen!

Die Europawahlen vom 23. bis 26. Mai 2019 bestimmen, wer als Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEPs) in den 27 EU-Mitgliedstaaten gewählt wird. Insgesamt werden 705 Abgeordnete des Europäischen Parlaments gewählt. Die Anzahl der Abgeordneten, die jedes Land wählt, hängt von der Größe seiner Bevölkerung ab.
Die Wahlen sind deshalb so bedeutend, da sie die politische und vor allem klimapolitische Richtung des Europäischen Parlaments bis zu den nächsten Wahlen in 5 Jahren bestimmmen werden. Das Parlament kann mit Vorschriften und Gesetzen, zum Beispiel zum Schutz der Wasserquellen oder Verbot gitftiger Chemikalien, Einfluss auf zukünftigen Klima- und Umweltschutz nehmen.
Die Wahlbeteiligung an den Europawahlen sind in den meisten Ländern geringer als bei anderen Wahlen, deshalb ist es besonders wichtig, dass Deine Freunde und DU wählen!

Warum sind genau diese Wahlen so wichtig für das Klima?

Politiker konkurrieren momentan um die Macht in ganz Europa. Die Gefahr ist, dass manche den vereinten Klimaschutz behindern, indem Sie wirtschaftliche Interessen als relevanter ansehen oder gar den Klimawandel leugnen. Mit deiner Stimme kannst die die Chance zur Bekämpfung der Klimakatastrophe beeinflussen!

Um das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen, reicht es nicht, wenn allein Deutschland den Zielen nachkommt, ganz Europa muss zusammen arbeiten. Neueste Forschungen sagen aus, dass wir noch etwas mehr als 10 Jahre haben, um die globale Erwärmung unter 1,5°C zu halten. Nur dringende Maßnahmen können eine höhere Erderwärmung und das damit verbundene Risiko von Dürren, Überschwemmungen und Artensterben verhindern. Die Europawahlen sind deswegen JETZT wichtig, damit JETZT gehandelt wird!

Nach der USA ist seit 1850 die EU der zweitgrößte Emittent von kumulativen Treibhausgasen. Als Wirtschaftsunion trägt sie einen großen Beitrag zur Erderwärmung bei, hat aber auch die finanziellen und strukturellen Mittel um ihr entgegenzuwirken. Mehr als jede andere große Volkswirtschaft wurde getan, um die Emissionen zu reduzieren, obgleich jene in letzter Zeit wieder zugenommen haben. Forderen wir die EU mit unserer Wahl auf, diesen Kurs wieder aufzunehmen und mit radikaleren Maßnahmen zu verbessern!

Aber wieso Europa und nicht Deutschland?

Der Klimawandel kennt keine Grenzen. Als Vereinigung von Nationen kann die EU besser als jedes einzelne Mitgliedsland die Probleme unserer Generation angehen.
Durch die Sicherung von Demokratie und Frieden garantiert die Union uns eine sichere Lage, in der am effektivsten gegen die Probleme unserer Generation gekämpft werden kann. Mit deiner Wahl stimmst du also für Klimaschutz, gegen Ungleichheit und die Erosion der demokratischen Grundrechte. Deine Stimme für die Menschen und für den Planeten!

Die EU hat unter Anderem zum Beispiel gemeinsam mit der Organisation der Afrikanischen Einheit den Industrieländern verboten, gefährlichge Abfälle in Entwicklungsländer zu exportieren. Mit dem neuen Einweg-Kunststoffgesetz geht sie gegen die Plastikverschmutzung der Weltmeere vor. Die Beispiele unten zeigen, wie wichtig die Zusammensetzung des Parlaments ist:

Beispiele dafür, wie das
Europäische
Parlament einen
Unterschied macht
Vorschlag
Kommission
Vorschlag
Parlament
Er
gebnis
Prozentsatz der Energie,
die erneuerbar
sein muss
“Mind.
27%”
35% 32%
Energieeinsparungen bis
2030
Reduzierung um 30% Reduzierung
um 35%
32.5%
Reduzierung der
Emissionen von
Neuwagen und Transporterbis 2030
(im Vergleich zu 2021)
Reduzierung um 30% Reduzierung um 40% 37.5%

Allgemein sind die Wahlen nicht nur wichtig für den Klimaschutz. Die im Parlament abgestimmten Vorschriften haben einen großen Einfluss darauf, wie wir leben, arbeiten, studieren und reisen. In der EU gelten für alle Bürger die gleichen sozialen Rechte. Unter anderem begrenzt die Gesetzgebung die Anzahl der Arbeitsstunden pro Woche und legt Mindeststandards für Mütter und Väter fest. Das Erasmus-Programm ermöglicht vier Millionen Studierenden im Ausland zu leben und zu lernen, durch die offeneren Grenzen kommt es durch Reisen und Arbeiten zum Austausch der Kulturen.

Also mach den ersten Schritt und geh wählen! Überzeuge auch dein privates Umfeld davon, wie wichtig die Europa- und auch die Kommunalwahlen für den Klimaschutz sind!
Europaweiter Klimaschutz ist wichtig, aber kommunale Arbeit ist genauso entscheidend. Deswegen vergiss nicht, deine Stimme für bessere Umwelt- und Klimapolitik abzugeben!
Mit freundlicher Genehmigung haben Greenpeace Stuttgart uns ihren Wahlkompass zur Kommunalwahl Stuttgart zur Verfügung gestellt:
https://www.stuttgart.greenpeace.de/sites/www.stuttgart.greenpeace.de/files/gp_wahlkompass2019_online.pdf

Unter dem Motto “ Condomsforfuture –Information beugt dummen Entscheidungen vor“ , findet ihr unter condomsforfuture.de eine Überprüfung der Europaprogramme der Parteien auf Konformität mit #FFFfordert.

Parents for future haben unter klimwahl-2019.eu Klimaprogramme von 41 Parteien zusammengetragen. Dort findet ihr unter anderem auch Fakten zur Klimakrise.

Greenpeace Deutschland hat sich angeschaut, wie die Parteien in vergangenen Abstimmungen zu Klima, Verkehr, erneuerbaren Energien, Plastik, Artenschutz und Ölbohrungen gestimmt haben und es in Bildern zusammengefasst. Vielleicht hilft dir das bei deiner Wahlentscheidung.

Du brauchst noch mehr Informationen & Argumente zur Europawahl? Findest du hier: https://drive.google.com/drive/folders/1-9_FZU7eiticCLM28htWmW9O-d0NICK-

Mehrweg statt Einweg

Alternativer Unterricht mit Mia

Ich bin Mia, 24 Jahre alt und wohne in der Nähe von Stuttgart. Ich bin weder Schülerin noch Studentin, nehme aber seit Anfang des Jahres an den Fridays for Future Demos teil, weil ich den Klimawandel als größte Gefahr unserer Zeit ansehe. Angefangen hat der nachhaltige Lebensstil vor etwa 3 Jahren, in dieser Zeit habe ich angefangen mich viel mit Politik, Globalisierung, Tierhaltung und Umwelt zu befassen. Diese Zeit und die Erkenntnisse die ich durch meine Recherchen gehabt habe waren so bewegend, dass ich mich dazu entschlossen habe Vegan zu leben und die Umwelt durch einen umfassenden Wandel meines Lebensstils so wenig wie möglich zu belasten.


Einwegprodukte sind in meinen Augen ein typisches Resultat des Kapitalismus, das Produkt kostet auf den ersten Blick wenig. Die Lebensdauer des Produktes beträgt in den meisten Fällen einen Gebrauch, das heißt, dass wir für jeden Gebrauch das Produkt erneut kaufen müssen. Auf Dauer ist das um einiges teurer als ein Produkt einmal zu kaufen und dann zu verwenden bis es auseinanderfällt (was im besten Falle Jahrzehnte sind!)
Mehrweg spart also nicht nur Müll sondern ist auf Dauer auch günstiger.

Tupper für Take-Away und Anderes für Unterwegs
Seit einiger Zeit trage ich eine Tupper aus Glas mit mir mit, wenn ich unterwegs dann etwas sehe auf was ich Hunger habe oder etwas im Restaurant übrigbleibt (z.B. Frühlingsrollen beim Asia-Restaurant) packe ich das Essen in die Tupper anstatt es in eine Alu-Schale des Restaurants packen zu lassen. Sogar Plastikstrohhalme kann man durch Edelstahl-Strohhalme ersetzen!
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin ein Mensch, der die dazugelegten Papierservietten im Restaurant nie benutzt! Daher nehme ich diese (wenn ich vorher nicht ablehnen kann) mit und benutze sie für Notfälle als Taschentücher oder als „Zewa“.
Das Gleiche gilt für die Wasserflasche aus Edelstahl, die ich immer dabeihabe (denn Plastikflaschen sind einfach Schwachsinn). Für die Kaffee-Liebhaber unter euch gibt es Kaffeebecher aus Bambus oder anderen nachhaltigen Materialen (oder auch Edelstahl) in die man wenn man lieb nachfragt auch den Kaffee beim Bäcker füllen lassen kann.
Was ich sonst immer dabei habe ist eine Stofftasche, die nimmt wenig Platz weg und kann beim spontanen oder auch geplanten Einkauf gezückt und befüllt werden!
Zum Thema verpackungsfreien Einkauf wird es nochmal einen separaten Unterricht geben, genau wie zum Thema Müllvermeidung allgemein!

Mehrweg im Bad und in der Küche
Auch für die laufenden Nasen macht es Sinn auf Mehrweg umzusteigen – mit Stofftaschentüchern statt Papiertaschentüchern! Die sehen nicht nur witzig aus, sie sind auch viel angenehmer an der Nase. Ich persönlich habe ein Arsenal an ca. 30 Taschentüchern von denen ich immer welche dabei habe, kann man auch wunderbar als Serviette benutzen!
Die Benutzten wasche ich mit der normalen Wäsche mit. Da man in normalen Läden keine Stofftaschentücher (mehr) findet, lohnt sich hier ein Blick in Ebay-Kleinanzeigen (oder einfach mal die Großeltern fragen!)

An alle die ihre Periode bekommen – hier ist der Umstieg auf Periodentasse und Stoffbinde sehr hilfreich. Tampons sind nicht nur potenziell gesundheitsschädlich, sie sind auch ein extremer Müllfaktor!
Abhilfe schafft hier eine Menstruationstasse, diese gibt es in verschiedenen Formen und Größen. Wo ich früher alle 2 Stunden meinen Tampon wechseln musste, hält die Tasse bei mir bis zu 12 Stunden.
Falls doch mal was danebengeht gibt es Stoffbinden! Diese kommen in süßen Farben und Mustern, sind super angenehm auf der Haut und können wie die Taschentücher auch nach der Handwäsche in der Waschmaschine mitgewaschen werden.

In der Küche waren Frischhaltefolie und Alufolie ein großes Thema – bis ich diese durch kleine Teller/Tupper/irgendwas zum draufstellen ersetzt habe! Für die nicht-Veganer gibt es zudem die Möglichkeit von Bienenwachstüchern oder vegane Wachstuchalternativen. Zum abwischen von Flächen, wenn mal gekleckert wurde, ist es viel besser Waschlappen zu nehmen die man auswaschen kann statt hier auf „Zewa“ zurückzugreifen. Seit einiger Zeit gibt es sogar Silikonalternativen für Backpapier, diese kann man nach dem Gebrauch einfach abwaschen!

Hausaufgaben!
Werfe mal einen Blick in deine Mülltonne!
Schau nach welche Einwegprodukte du findest und überlege dir – was könnte ich stattdessen benutzen?
Ich packe meinen Koffer…
Packe deinen Rucksack/deine Handtasche mit mehrweg-Essentials! Also: Tupper, Tasche, Flasche!
Ich hab was dabei! Sammle ein paar Bäckertüten und benutzte sie dann einfach immer wieder! Beim Bäcker sage ich dann beim bestellen schon dass ich etwas zum einpacken dabei habe oder „einfach auf die Hand, bitte!“
→ What would Oma do?
Wenn du bei der Umstellung auf Probleme stößt – frage dich was deine Oma getan hätte! Hätte sie sich drauf verlassen, dass der Bäcker ihr eine Tüte schenkt oder hätte sie vorgesorgt und in weiser Vorrausicht selber was mitgenommen?

1. Alternativer Unterricht von der foodsharing- Gruppe Stuttgart

#foodsharing4future

– von Max & David

Wäre die globale Lebensmittelverschwendung ein Land, dann würde sie hinsichtlich der energiebedingten Treibhausgas-Emissionen nach China und den USA auf dem dritten Platz stehen, mit ca. 3,3 Mrd. Tonnen CO2 von insgesamt 35 Mrd. Tonnen CO2 jährlich. Lebensmittelverschwendung verschärft die Klimakrise also massiv.

Pro Sekunde werden in Deutschland ca. 313 kg genießbare Lebensmittel pro Sekunde weggeworfen. 

Neben den Auswirkungen aufs Klima geht mit der Lebensmittelverschwendung auch eine rieses Ressourcenverschwendung einher; alle Ressourcen, welche in die Produktion eines Lebensmittels geflossen sind, werden durch das Entsorgen unnötig verschwendet, so wie zum Beispiel wertvolles Wasser. Besonders dramatisch ist dies bei Lebensmitteln, welche einen sehr langen Transportweg haben oder tierischen Ursprungs sind. Für ein Kilogramm Rindfleisch werden ca. 15.000 Liter Wasser verbraucht, die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln braucht um ein Vielfaches weniger, ganz abgesehen von den oft unsäglichen Haltungsbedingungen und dem Tierleid in der Massentierhaltung.
Das Futtermittel (z.B. Soja) kommt oft aus fernen (manchmal armen) Ländern (wo es große Flächen gibt und das Klima günstiger ist), wodurch die Verteilungsungerechtigkeit sowie Hunger und Armut verschärft werden und die Umweltzerstörung massiv zunimmt.

Ein Grund für das Wegwerfen noch genießbarer Lebensmittel ist der falsche Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD). Dieses wird vom Hersteller festgelegt und garantiert, dass bis zu diesem Datum die spezifischen Eigenheiten des Produkts (Geruch, Farbe, Konsistenz, Geschmack) erhalten sind. Darüber hinaus können die meisten Produkte mit abgelaufendem MHD bei richtiger Lagerung aber noch Wochen, Monate oder auch Jahre unbedenklich verzehrt werden. Wichtig ist, dass man die Lebensmittel vorab genau anschaut, riecht und probiert. Übrigens: es gibt kein Verkaufsverbot für Lebensmittel mit abgelaufenem MHD. Das Unternehmen oder der Supermarkt muss nur die Sicherheit des Lebensmittels prüfen und es beim Verkauf entsprechend kennzeichnen. 
Ganz wichtig ist die Unterscheidung zum Verbrauchsdatum. Dieses steht auf verderblichen Lebensmittel, wie z.B. rohem Hackfleisch und sollte unbedingt beachtet werden, da nach Ablauf des Verbrauchsdatums eine Gesundheitsgefahr durch Keime bestehen könnte. Lebensmittel mit abgelaufenem Verbrauchsdatum dürfen auch nicht mehr verkauft, sondern müssen entsorgt werden.

Neben dem reflektierten Umgang mit dem MHD brauchen wir wieder mehr Wertschätzung für Lebensmittel; mit jedem Einkauf zeigen wir, welche Herstellungsbedingungen uns wichtig sind, ob wir auf fairen Handel achten und welche Qualtität uns am Herzen liegt. Aktuell geben wir in Deutschland nur ca. 10% unseres Einkommens für Lebensmittel aus, liegen damit europaweit sehr weit hinten und zeigen, dass der Stellenwert von Lebensmitteln nicht besonders hoch ist.
Aber Lebensmittelverschwendung ist ein dringendes, gobales Problem, welches von allen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette angegangen werden muss. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen verpflichtete sich Deutschland dazu, die Lebensmittelabfälle im Einzelhandel und in privaten Haushalten bis 2030 um 50 % zu reduzieren. Doch die deutsche Bundesregierung lässt bisher keine ernsthaften Bemühungen erkennen, dieses Ziel zu erreichen. Die veröffentlichte Strategie setzt auf freiwillige Zielvereinbarungen mit den Unternehmen und verzögert so notwendige Entscheidungen. Um Deutschland vor einem erneuten Wortbruch – wie bei den Klimaschutzzielen für 2020 – zu bewahren, fordert foodsharing Maßnahmen, ohne die das Halbierungsziel nicht erreicht werden kann. Dazu gehört unter anderem eine verbindliche Dokumentationspflicht für Unternehmen, um die Lebensmittelverluste auf jeder Stufe der Wertschöpfungskette – vom Acker bis zum Teller – einheitlich und korrekt zu erfassen. Die Daten müssen von unabhängiger Seite überprüft und unternehmensbezogen veröffentlicht werden. Ein Sichtbarmachen des Problems ist der erste Schritt zur Lösung.
Waren  im  Überfluss  gehören  für  viele  Unternehmen  zum  Wirtschaftskonzept und führen zur Vernichtung wertvoller Nahrungsmittel. Deswegen und aufgrund der Dringlichkeit reicht es nicht, auf  freiwillige  Vereinbarungen  und  das  Wohlwollen  der  Unternehmen zu vertrauen. Notwendig sind verbindliche Zielvorgaben für  die  einzelnen  Unternehmen,  die  sich  jährlich  erhöhen  und  sicherstellen, dass bis zum Jahr 2025 die Lebensmittelabfälle um 30 % und bis 2030 um 50 % reduziert werden. Die Einhaltung der Zwischenziele  muss  über  Sanktionen  –  etwa  Bußgelder  bis  hin  zur  Betriebsstilllegung  –  gewährleistet  werden.  Darüber  hinaus  muss ein “Wegwerfstopp für Supermärkte“ dafür sorgen, dass der Lebensmittelhandel überschüssige Lebensmittel nicht länger entsorgt, sondern sie beispielsweise reduziert anbietet oder spendet.

Foodsharing ist eine 2012 in Deutschland entstandene Initiative gegen Lebensmittelverschwendung. Überproduzierte und nicht gewollte Lebensmittel werden vor der Tonne gerettet und unentgeltlich verteilt. Durch über 200.000 registrierte Nutzer*innen und über 50.000 freiwillige Foodsaver*innen ist die Initiative mittlerweile zu einer internationalen Bewegung geworden. Neben dem aktiven Lebensmittelretten versteht sich foodsharing auch als eine bildungspolitische Bewegung, die sich den nachhaltigen Umwelt- und Konsumzielen der Vereinten Nationen verpflichtet fühlt. Die globalen Zusammenhänge im Blick, sorgt das Wirken der Freiwilligen lokal für Vernetzung, Integration, Gemeinschafts- und Gesellschaftsbildung.

Kontakt zur foodsharing-Gruppe Stuttgart: stuttgart@foodsharing.network
Nächste Treffen: 9. Mai und 5. Juni, jeweils um 19 Uhr im Umweltzentrum Stuttgart (Rotebühlstr. 86/1)
Anmelden & Mitmachen: www.foodsharing.de